UNESCO-Welterbe Höhlen und Eiszeitkunst 

Als Kunst Geschichte schrieb

Vor rund 40.000 Jahren begann auf der Schwäbischen Alb eine Geschichte, die bis heute ihresgleichen sucht. In den Höhlen im Ach- und Lonetal entstanden die ältesten bekannten figürlichen Kunstwerke und Musikinstrumente der Welt – darunter der Löwenmensch und die Venus vom Hohle Fels.

 Die UNESCO-Welterbestätten und Museen der Region bewahren dieses außergewöhnliche Erbe und machen die Eiszeitkunst bis heute erlebbar. Neue Funde und wissenschaftliche Erkenntnisse erweitern unser Wissen über die Menschen der Eiszeit immer wieder. Entdecke die Höhlen, Museen und Fundorte, an denen die Geschichte der Eiszeitkunst ihren Anfang nahm und bis heute weitererzählt wird.

Die Kunstwerke

UNESCO Welterbe Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb - ein Video vom Landesamt für Denkmalpflege


Tierfiguren, Mischwesen, Musikinstrumente und Werkzeuge erzählen von einer Zeit, in der sich Kunst, Musik und symbolisches Denken entwickelten. Viele dieser einzigartigen Funde kannst du heute in den Museen der Schwäbischen Alb entdecken.

Die Fundorte

Die UNESCO Welterbe Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb erstrecken sich über zwei Talabschnitte im Achtal und im Lonetal. Aus Naturschutz- und Forschungsgründen sind jedoch nicht alle Höhlen zugänglich.

Hohle Fels

Schelklingen

Sirgensteinhöhle

Blaubeuren

Geißenklösterle

Blaubeuren

Hohlenstein

Asselfingen

Vogelherdhöhle

Niederstotzingen

Auf den Spuren der Eiszeitkunst: Rad- und Wandertouren

Die Welterbe-Höhlen kannst du auch während erlebnisreicher Radtouren und Wanderungen entdecken.