Beschilderung

Wanderwege auf der Alb

Wo geht's lang?

Beim Wandern ist es wichtig, dass man nicht die Orientierung verliert. Was bedeutet ein gelber Wegweiser? Sind die Wege einheitlich beschildert? Was sind Markierungszeichen? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.  

Schnell erklärt

Die wichtigsten Hinweise auf einen Blick

Streckenwege und Grundwegenetz

Gelber Wegweiser

Die gelben Wegweiser stehen in der Regel für die regionalen und überregionalen Weitwanderwege (z. B. Albsteig, Albtraufgänger, Donauberglandweg). Im Namensfeld (weiß) stehen die beschilderten Wege. Ist kein Namensfeld vorhanden, ist es ein Wegweiser des Grundwegenetzes des Schwäbischen Albvereins. 

Örtliche Rundwanderwege

Grüner Wegweiser

Die grünen Wegweiser stehen für die örtlichen Rundwanderwege (z. B. DonauWellen, Früchtetrauf, Löwenpfade). Auch hier gibt es ein Namensfeld, in dem der entsprechende Weg genannt wird. (Ausnahme: Die Traufgänge in Albstadt sind Gelb statt Grün beschildert.)

Logos entlang der Wege

Wegemarkierung

Die Wegweiser stehen nur an relevanten Kreuzungen. Entlang der Wege kann man sich durch die Wegemarkierungen leiten lassen. Die meist quadratischen Tafeln sind in regelmäßigen Abständen am Weg zu sehen. Meistens sind dort die Wege-Logos zu sehen, z. B. der rote Apfel für die Früchtetrauf-Wege oder der Löwenkopf für die Löwenpfade.

FAQs

Die wichtigsten Fragen

  • Ja. Die Wege auf der Alb sind mit einem einheitlichen Beschilderungskonzept ausgewiesen, erstellt vom Schwäbischen Albverein und dem Schwäbische Alb Tourismusverband. Bei den von uns beworbenen Qualitäts- und Premiumwanderwegen können wir das garantieren. Das gesamte Beschilderungskonzept gibt es auch beim Schwäbischen Albverein auf der Website zum Download. 

     

  • Sie geben die Richtung vor und enthalten Informationen zu weiteren Zielen auf dem Weg mit Entfernungsangaben. Die grünen Wegweiser stehen für die örtlichen Rundwanderwege (Ausnahme: Die Traufgänge in Albstadt sind Gelb statt Grün). Die gelben Wegweiser stehen in der Regel für die regionalen und überregionalen Weitwanderwege sowie für das Grundwegenetz des Schwäbischen Albvereins. An manchen Stellen kreuzen sich einige Wege in der Natur. Daher ist immer auch auf den vorderen Bereich des Wegweisers zu achten: Durch das Wege-Logo oder den Wegenamen ist hier gekennzeichnet, für welchen Weg der entsprechende Wegweiser gilt.

  • Ja. Alle zertifizierten Wege sind in beide Richtungen ausgeschildert. Manchmal ergibt aber die eine Richtung mehr Sinn als die andere. Daher raten wir, die empfohlene Laufrichtung zu begehen. Diese findest du in der jeweiligen Etappenbeschreibung oder vor Ort an einer Infotafel beim Startpunkt. 

  • Zwischen den Kreuzungen, an denen die Wegweiser aufgestellt sind, sind Wegemarkierungen angebracht in einem regelmäßigen Abstand von 250 Metern. Dies können bei Rundwanderwegen entweder das gelbe kreisförmige Zeichen oder das jeweilige Wegelogo, z. B. der rote Apfel bei den Früchtetrauf-Wegen, sein. Bei Weitwanderwegen ist es ebenfalls das entsprechende Wegelogo, z. B. beim Albsteig das rote Dreieck (kein Richtungszeichen!). Die Wegemarkierung sind meist quadratisch auf einer Plakette angebracht. Sie können aber auch geklebt, gemalt oder auf den Boden gesprayt sein. 

  • Ja, du kannst hier auf albwandern.de zu jeder Tour die entsprechenden GPX-Daten kostenfrei herunterladen. Unsere zertifizierten Wanderwege findest du zudem auf unserem Regionenprofil bei komoot. Einfach die App runterladen, unserem Account folgen und über 300 Rad- und Wandervorschläge auf der Schwäbischen Alb entdecken.

  • Die engagierten Wegepaten und Wegewarte prüfen die Wege regelmäßig. Trotzdem lässt sich nicht jeder Mangel sofort erkennen. Wenn dir ein fehlendes Schild beim Wandern auffällt, notiere oder fotografiere den Standort (an jedem Standort sollte auch eine Standortmarke mit einer genauen Ortsbezeichnung hängen) und sende uns gerne eine Mail an outdoor@schwaebischealb.de mit den Infos. Vielen Dank!